Februar-Ausgabe 2026
Herzlich Willkommen zur Februar-Ausgabe des Vreundschaftsbriefs!
CRUNCH
Es ist im Februar schon Tradition: Lena und Judith blicken in der alljährlichen Medienschau des Genderswapped Podcasts auf Bücher, Filme, Serien zurück, die sie beide im vergangenen Jahr gelesen bzw. geschaut haben.
Im Audio-Extra richten wir den Blick dann nach vorn und freuen uns auf Medien, die in diesem Jahr erscheinen sollen (und Judith ruft ihr persönliches Boudicca-Lesejahr aus).
Lenas Workshops gehen in die nächste Runde, und zwar mit folgenden Terminen:
Be_hinderung respektvoll schreiben: Mittwoch, 18.02., 18.30 - 21.30 Uhr
Progressive(re) Phantastik: Donnerstag, 19.02., abends*
Schreiben mit PnP-Techniken: Montag, 23.02., 19 - 22 Uhr
Gendergerechte Sprache und Neopronomen; Donnerstag, 05.03, 18.30 - 21 Uhr
(*Genaue Uhrzeit wird gerade zwischen den Teilnehmenden abgestimmt, Beginn wird 18 - 19 Uhr sein, Ende 21 - 22 Uhr)
Es sind überall noch Plätze frei. Anmeldung unter info@lenarichter.com, mehr Infos auf der Website.
Auf Patreon gibt es im Februar die Kinder-Kurzgeschichte “Freundschaft ist magisch”, die Judith als Opener für einen Schreibworkshop der 5.-7. Klasse im Rahmen der lit.Silver des Silverberg Gymnasiums geschrieben hat.
Auf TOR-Online greifen Lena und Judith das Thema Gewalt in der Phantastik noch einmal auf - keine Zusammenfassung der Podcastfolge aus dem Januar, sondern auch noch ein paar neue Beispiele, Impulse und Gedanken.
Außerdem auf Tor-Online: Eine umfassende Liste mit progressiv-phantastischen Lesetipps. Sie entstand letztes Jahr als Reaktion auf eine mal wieder erschreckende Reaktion von ewiggestrigen Menschen in der deutschen Science-Fiction. Lena hatte damals auf Social Media aufgefordert:
„Schreibt unter diesen Post ein (idealerweise deutschsprachiges) Science-Fiction-Buch (Fantasy auch okay), das einen progressiven Ansatz hat und Themen wie Feminismus, Queerness, Dis_ability, Neurodivergenz, Klassismus oder Rassismus gut thematisiert.“
Der Artikel ist das Ergebnis mit den gesammelten Tipps von Mastodon, Bluesky und Instagram.
Ein Interview mit den Vögten ist in der Stadtforschungszeitschrift derive erschienen, der Schwerpunkt der Ausgabe ist Spekulation, und das Interview dreht sich um Stadtutopie in “Anarchie Déco”.
Dr. Michael Kleu hat sich in seinem Text “Antike Geschichte(n) in der Science-Fiction-Literatur” im Heft 11/12 von Geschichte in Wissenschaft und Unterricht besonders mit Judiths “Roma Nova” auseinandergesetzt. Große Ehre, vielen Dank!
Judiths Übersetzung von Cortney L. Winns Romantasy-Roman Vesselless ist im Aufbau-Verlag erschienen. (Lest es nur, wenn ihr stereotypes Worldbuilding, vorhersehbare Storys und flache Figuren liebt.)
Termine:
Im Februar haben wir (bis auf die Workshops, siehe oben) keine Termine.
FLUFF
Das Romantasy-Thema lässt mich nicht los und ich habe GEDANKEN (von Judith)
Vor einiger Zeit stöberten Christian und ich in der Fantasy-Abteilung der Mayerschen Buchhandlung. Christian hatte Lust, irgendein Buch zu kaufen, auf dem zum einen kein “tiktok made me buy it”-Sticker prangte (weil das ein Garant dafür ist, dass das Buch nicht sein Fall ist) und das auch kein Jugendbuch ist (weil gerade keine Lust auf Jugendbücher). Er nahm irgendein Buch in die Hand, ich weiß gar nicht mehr, welches, es ist schon ne Weile her, und ich sagte: “Ich glaub, das ist eher ein Jugendbuch.” Er legte es wieder auf den Stapel und nahm ein anderes. Da wandte sich eine Angestellte zu uns um und sagte: “Aber der Unterschied zwischen Jugendfantasy und Erwachsenenfantasy ist doch nur der SPICE.” Wir blinzelten erst mal wie in so einem “Wait what”-GIF, aber da ich eine Ausbildung zur Buchhändler*in absolviert hab und einige Jahre in einer Kinder- und Jugendbuchhandlung gearbeitet habe mitsamt regelmäßigen Fortbildungen im Bereich Kinder- und Jugendliteratur, rüttelte mich dann mein Berufsethos, und ich versuchte, ihr darzulegen, dass Jugendliteratur thematisch schon anders gelagert ist als Erwachsenenliteratur und sicherlich nicht auf ein “Hat es Sexszenen, ja - nein” runterzubrechen ist.
Jetzt sind zwei Jahre ins Land gezogen, und ich glaube, ich habe mich geirrt.
Also, nein, geirrt ist das falsche Wort. Ich glaube mittlerweile, nicht nur sie hat mich missverstanden, ich habe auch sie missverstanden.
Ich habe falsche Grundannahmen über große Teile des Genres getroffen, in dem ich selbst schreibe, und es zu spät gemerkt. Es hätte mir schon vor 15 Jahren auffallen müssen, als mein erster Roman erschien und Leute mich fragten: “Ach, du hast einen Fantasyroman geschrieben? Also ein Kinderbuch?” Da habe ich Letzteres nur sehr verwundert verneint und mich immer gefragt: Wissen Leute denn gar nicht, dass es Fantasy für Erwachsene gibt??
(Ich glaube, dass es auch Fantasy für Erwachsene gibt, kam im “Literaturmainstream” erst mit “Game of Thrones” an. Der Serie, natürlich, nicht den Büchern.)
Wir spulen von der Erfahrung, ständig für eine Kinderbuchautor*in gehalten zu werden, 13 Jahre vor, der Romantasy-Hype ist in vollem Gange, ich treffe Annahmen über das Subgenre, die sich zum Beispiel in unserer Romantasy-Podcastfolge nachhören lassen und beschließe mit Christian, ach, einen Fantasyroman, bei dem Liebe und Sex im Fokus stehen, quasi Porn with Plot, könnten wir auch mal schreiben, macht sicher Spaß.
Ich habe also gedacht: Romantasy ist Fantasy mit einem Romance-Schwerpunkt. Das stimmt nicht.
Romantasy ist Jugendbuch mit Spice.
Mit dieser Epiphanie schließt sich der Kreis zu dem Bemerknis der Angestellten in der Mayerschen.
Romantasy ist als Genre nicht aus der (“Erwachsenen-”)Fantasy entstanden, sondern aus dem Fantasy-Jugendbuch.
Lasst das mal sacken, ich verspreche euch, es erklärt SO VIEL. Aber falls ihr keine Zeit habt, es sacken zu lassen, oder es euch auch eigentlich komplett latte ist, wie Romantasy zu definieren ist, reiße ich ein paar meiner Erkenntnisse kurz an. Ich hab in letzter Zeit dann doch das eine oder andere an Romantasy gelesen, lektoriert und übersetzt und war jedes Mal komplett verwundert darüber, was ich da vor mir hatte. Nicht, weil es schlecht war. Das war es … meistens, aber nicht immer. Sondern, weil es einen absolut überdimensionierten und dabei gähnend unterkomplexen Weltenbau hatte, nach dem Motto “Es gibt Ostreich, Westland, Nordgegend und Südebene, aber Südebene ist kaputt und voller Zombies. Die Reiche stoßen genau in der Mitte zusammen, und da liegt eine ARENA, und in der wird AUF LEBEN UND TOD GEKÄMPFT!!!!” Der Weltenbau fühlte sich jedes Mal zu groß an für einen Fokus auf der Liebesgeschichte, aber auch zu banal für ein Genre, das von seinen glaubhaften Welten lebt. Darüber hinaus stellt die Liebesgeschichte gar nicht unbedingt den Fokus dar. Die nimmt sehr viel Raum ein, aber die Handlung über die feisty Achtzehnjährige, die ihren Vater besiegen, die Zombies zurückschlagen und die Welt retten muss, während sie außerdem GEMOBBT wird, nimmt mindestens genauso viel Raum ein, wenn nicht sogar mehr. Als ich dem dann in etwa einem halben Dutzend Romanen so oder so ähnlich begegnet bin, wurde mir klar: Ich habe mich geirrt.
Romantasy ist ein Genre für Leser*innen, die mit einem ganz bestimmten Flavour an Jugendbüchern großgeworden sind, sie haben diese Sorte Jugendbücher liebgewonnen und lieben es ebenso sehr, sich spielerisch mit den relativ simplen Kategorien dieses Weltenbaus zu identifizieren (ja, ich rede über Hogwarts-Häuser). Aber bis in alle Ewigkeit Jugendbücher zu lesen, ist irgendwie auch nicht so das Wahre, und was wäre, wenn man Figuren und Welt wie in den Jugendbüchern hätte, aber dann hätten diese Figuren auch noch Sex?
Aber das klingt jetzt so, als wollte ich mich darüber lustig machen. Was ich auch will, teilweise. Aber am lustigsten daran finde ich eigentlich, dass ich das alles falsch verstanden hab und aus Versehen eine Fantasy-Liebesgeschichte statt einen Romantasy-Roman geschrieben hab. Peinlich.
Vavoriten
Judith empfiehlt:
Lena hat uns zu Weihnachten Bog People: A Working-Class Anthology of Folk Horror geschenkt, und es ist eine sehr großartige, facettenreiche Sammlung weirder, düsterer, englischer, moderner Gruselgeschichten. Es geht gar nicht so sehr um “traditionelle” Folkelemente, sondern um die Horrordimensionen von Familientraditionen (“Perpetual Stew”), KI-Girlfriends, die sich Lincolnshire-Akzent aneignen (“Yellowbelly”), dämonische Rockalben (“Eldritch”) und mehr. Richtige Sogwirkung - wie ein Sumpf halt.
Wie im Audio-Extra schon angekündigt, schauen wir A Knight of the Seven Kingdoms, die Serie zu GRRMs “Hedge Knight”-Westeros-Spinoff. Dabei merke ich, dass das Martinsche Worldbuilding keineswegs so fest in mir verankert ist wie beispielsweise das Tolkiensche, ich bin immer wieder unsicher, wer zu welchem Haus gehört, dann fällt mir wieder ein, dass die Jahreszeiten anders funktionieren und wer war noch mal welcher Targaryen? Aber so ähnlich geht es ja auch Ser Dunk, der völlig abgewrackt aus dem Nichts auf einem Turnier auftaucht und einen kleinen, kahlen Jungen namens Egg als Knappen “adoptiert”. Ich mag jedenfalls die beiden als Duo und habe sehr über diesen Instagram-Post von The Onion gelacht:

Lena empfiehlt:
Im Rahmen von “schnell noch die Sachen gucken, die mich interessieren, ehe die Kündigung des Abos greift”, habe ich 2 Serien auf Disney Plus geschaut, beide von Hulu produziert:
Die erste, Under the Bridge, ist eine True-Crime-Serie, entstammt also einem Genre, das ich eigentlich eher meide. Aber hier geht es um den Mord an der 14-jährigen Reena Virk, der in den 1990ern große Aufmerksamkeit und viele Anti-Bullying-Kampagnen ausgelöst hat, und um die Autorin und Journalistin Rebecca Godfrey, die damals über den Fall geschrieben hat und an der Serie auch mitgewirkt hat (aber leider kurz vor Beginn der Dreharbeiten verstarb). Durchaus mit einem kritischen Blick auf ihre eigene Rolle als Journalistin erzählt die Serie, wie Rebecca zurück in ihre Heimat in British Columbia im Norden von Kanada reist, sich dort in die Ermittlungen einmischt und Erinnerungen an ihre eigene Jugend verarbeiten muss. Ich fand die Serie gut gemacht, mit vielen Einblicken in die Familie der Ermordeten (deren Vater auch selbst ein Buch über den Tod seiner Tochter geschrieben hat) und das Zusammenspiel der Dynamik unter den Jugendlichen, das am Ende zum Mord führte.
Dann habe ich noch Interior, Chinatown gesehen - eine Serie, bei der ich mich wirklich frage, wie ich sie sinnvoll beschreiben kann. Es ist gleichzeitig ein Krimi, der sich dabei über Krimiserien lustig macht, eine Familiengeschichte, eine großartige Darstellung von Rassismus gegenüber chinesischen und chinesisch-amerikanischen Personen, eine surreale Erzählung über Trauer und Verlust und eine Serie mit unglaublich viel Meta-Ebene, bei der das Spielen einer Rolle nicht nur den Schauspieler*innen, sondern auch den Figuren auferlegt wird. Allein die Titel der 10 Folgen, in der Hauptfigur Willis Wu vom “Generic Asian Man” über “Delivery Guy” und “Translator” erst ganz am Ende genügend Selbstermächtigung angesammelt hat, dass die letzte Folge seinen Namen trägt, sind großartig. Wer Sachen wie “Kevin can F himself”, “Bandersnatch” oder “Truman Show” mochte, sollte hier mal reinschauen. Außerdem: Chloe Bennett endlich mal wieder in einer Hauptrolle. Ich schaute wegen ihr rein und blieb wegen den faszinierenden Regeln der Erzählung, dem True-Detective-Persiflage-Vorspann und den vielen super spannenden Betrachtungen zu Mediendarstellungen. [Außerdem bin ich nun wirklich gespannt auf die Romanvorlage - die Serie macht super viel mit Kamera, Licht, Soundeffekten usw., ich frage mich wirklich, wie das in Buchform funktioniert.]
Apropos Bücher: Ich habe mir ja vorgenommen, zur Not meine Lektüren lieber kurz vorzustellen, als längere Rezensionen ewig aufzuschieben und dann doch nicht zu schreiben, daher ganz kurz die im Januar gelesenen Bücher, die ich hier noch nicht hier oder anderswo erwähnt hatte:
Sicherheitszone von Katrin Seddig erzählt die Geschichte einer zerbrechenden Familie vor dem Hintergrund des G20-Gipfels in Hamburg - definitiv ein Grund, weshalb das Buch mich interessiert hat, weil ich selbst noch lebhafte Erinnerungen an die Ereignisse habe. Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn die Figuren teilweise etwas klischeehaft waren; gleichzeitig gab es an anderen Stellen wirklich schöne und berührende Einblicke in das Innenleben von Leuten, die alle eigentlich nur irgendwie klarkommen und glücklich sein wollen.
Nebenan von Kristine Bilkau: Ein wirklich sehr, sehr gutes Buch, in der sehr leise die Geschichte von Julia und Astrid erzählt wird, die in der selben kleinen Ortschaft in Schleswig-Holstein wohnen und zwischen sterbender Innenstadt und Plastikmüll im Naturschutzgebiet ihre ganz persönlichen Kämpfe ausfechten. Ein Buch, in dem sehr viel ungesagt bleibt und doch deutlich wird - lest am besten einfach die sehr, sehr gute Besprechung von Nicole Seifert. Und danach das Buch.
Single Mom Supper Club von Jacinta Nandi: Sehr schwarzhumorige und absurde Komödie über eine Gruppe von Single Moms in Berlin, kann man schon gut lesen, mir persönlich war es teilweise etwas zu abgefahren, aber ich muss auch kein Single-Mom-Dasein in Berlin kathartisch verarbeiten, also von daher vielleicht für andere ein größeres Highlight - und wer eine große Sammlung an unperfekten Frauenfiguren sucht, wird hier auch fündig.
Christian empfiehlt:
Legend in the Mist von Son of Oak Game Studio ist eine gelungene Mischung aus den Rollenspielen Fate und PbtA und überträgt das bewährte Konzept des Urban-Fantasy-Spiels “City of Mist” in ein Rustic-Fantasy-Setting. Die Regeln fangen den Charme einer Held*innengruppe auf einer Reise voller Wunder und Gefahren gut ein und unterstützen dies nicht nur mit der üblichen vertikalen Charakterentwicklung, sondern auch einer horizontalen, in der die Charaktere persönliche Quests bestehen oder darin scheitern, wodurch sich nicht nur ihre Fähigkeiten, sondern auch ihre Persönlichkeit entwickelt. Vor allem transportieren das wunderbare Artwork und Design die Stimmung des Spiels.
Passend dazu kommt gerade Zamanora: Ballad of the Witch daher, das einen ähnlichen Ansatz in einem slawisch-inspirierten Setting verfolgt und neben 5e-Regeln auch Legend-in-the-Mist-Werte mitliefert. Es ist ähnlich schön gestaltet und man kann es super für eine Scherbenland-Runde nutzen.
Beide Spiele sind bisher nur für Kickstarter-Unterstützende als PDFs verfügbar, aber sollten bald auch allgemein erhältlich sein.
INITIATIVE BITTE!
Wir haben schon einmal darauf hingewiesen, aber jetzt wird es konkret:
Es gibt für den 9.3. einen internationalen Aufruf zum Frauen*streik (offen für alle, vor allem FLINTA-Personen natürlich, aber auch verbündete cis Männer sind willkommen). Wer regional etwas auf die Beine stellen oder sich bestehenden Gruppen anschließen kann, sollte sich auf der Plattform von ENOUGH umsehen. Dort gibt es zum einen Kontaktmöglichkeiten zu den Regionalgruppen und zum anderen Unterstützung, um selbst etwas zu initiieren. Immer donnerstags um 18 Uhr gibt es die Möglichkeit, zu einem Zoom-Call dazuzustoßen, bei dem man Fragen loswerden, Kräfte bündeln und Mitstreiter*innen finden kann. Ebenfalls sehr nützlich: Es gibt eine digitale Materialsammlung, und Flyer, Presseinfos, Plakate usw. können einfach für den eigenen Zweck abgewandelt werden. In der Gestaltung dessen, was am 9.3. am eigenen Ort passiert, sind die Ortsgruppen ganz frei, ENOUGH teilt nur Ressourcen, die man nutzen kann, aber nicht muss.
Wenn ihr auch Lust, Zeit und Streikwut habt, schaut euch mal um. Und wenn es euch an Zeit mangelt, findet ihr ja vielleicht trotzdem am 9.3. die Möglichkeit, kurze oder lange, stille oder laute Protesten mitzumachen oder auch nur am Arbeitsplatz zu einem kleinen Streikspaziergang in der Mittagspause zu animieren (Vorsicht: Der Frauen*streik ist kein Streik im rechtlich abgesicherten Sinne, eine tatsächliche Verweigerung der Arbeit kann also theoretisch abgemahnt werden. Aber vielleicht ist das ein guter Aufhänger, um das Thema im Arbeitsumfeld anzusprechen - vielleicht findet sich ja Unterstützung durch Kolleg*innen und sogar Vorgesetzte.)
Enough!
Besuche den Beitrag für mehr Info.
(Anmerkung für alle Aachener*innen: Schreibt mir, wenn ihr Lust habt, in Aachen mitzumachen. Zufällig co-organisiere ich die Öcher ENOUGH-Regionalgruppe. 😄)
Danke fürs Abonnieren und Lesen!
Judith, Lena und Christian